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Mediation bei Konflikten und als Prävention

Mediation ist ein aussergerichtliches Verfahren zur Lösung von Konflikten. Sie ist eine sinnvolle Alternative zum Gerichtsverfahren. Mittlerweile hat sie sich auch in der Bauwirtschaft etabliert.

 

 „Corporate“ Konfliktkultur

 

Das Tagesgeschäft in Unternehmen wird durch vielfältige Konflikte beeinträchtigt. Konflikte sind meist vielschichtig und dadurch komplex. Es gibt Konflikte unter den Mitarbeitern, mit den Vorgesetzten, mit Partnerunternehmen, Kunden, Lieferanten, Verbänden oder Behörden. Tragen wir den Konflikt vor dem Gericht aus, so wird es höchstwahrscheinlich einen Gewinner und einen Verlierer geben. Eine künftige Zusammenarbeit ist praktisch ausgeschlossen. Der Mitarbeiter kündigt, der Kunde sucht sich ein anderes Unternehmen, oder die Behörde stellt sich bei künftigen Anfragen quer. Das kann nicht das Ziel sein. Gute, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter zu finden ist schwierig und kostspielig. Das Gleiche gilt für Kundenbeziehungen oder die Zusammenarbeit mit Partnerfirmen.

 

Demnach ist es wichtig, dass wir lernen, mit diesen Konflikten umzugehen und eine positive Konfliktkultur im Unternehmen etablieren. Die Mediation ist ein Weg dazu.

 

Worauf habe ich mich spezialisiert?

 

› auf Konflikte mit Partnerfirmen (Abnehmer / Zulieferer; national wie international)

› auf Mitarbeiterkonflikte (untereinander oder mit den Führungskräften)

› auf Konflikte mit der Bauherrschaft

 

und noch besser

> zur Vermeidung von Konflikten in allen Fällen
(zu Beginn von Kooperationen)

 

Branchen, in welchen ich tätig bin:

- Baubranche (Architektur / Baufirmen)

- Detailhandel

- Gebäudereinigung

- Produktionsbetrieb (Industrie)

Coaching für Führungskräfte (Bau und Industrie)
"Coaching geht Hand in Hand mit der Mediation"

 

 „Junge Potentials“ im Unternehmen halten

 

Gut ausgebildete, meist junge Führungskräfte sind wichtig für ein Unternehmen. Häufig wird sehr viel Energie in die fachliche Aus- und Weiterbildung gesteckt. Im Tagesgeschäft jedoch beschäftigen sich die jungen Führungskräfte mehrheitlich mit sozialen Phänomenen. Trotz fachlicher Qualifikation machen  die Mitarbeiter, was sie wollen. Oder ältere Vorgesetzte ignorieren trotz guter Argumentation die neuen Ideen .

 

Die Zusammenarbeit mit Behörden ist ein einziger Spiessrutenlauf, oder ein Vertrag mit einer Partnerfirma scheitert ohne sichtbaren Grund... Weshalb? Weil vielen jungen Führungskräften die Erfahrung für solche Situationen fehlt. Hier setzen wir an.

 

 

 

Worauf habe ich mich spezialisiert?

 

› Auf das Coaching von jungen Führungskräften in der Industrie, insbesondere Baubranche

> Als Sparringpartner für Führungskräfte in der Industrie

> Auf das Team-Coaching

 

"Viele Coaches scheuen das Team-Coaching. Für mich ist das Team-Coaching eine der interessantesten Herausforderungen."

Th. Röthlisberger

"Einsam an der Spitze“

 

Soziale Netzwerke, Erfahrungsgruppen, aber auch der monatliche "Hock" mit Gleichgesinnten haben neben der Netzwerkpflege noch einen anderen Grund. Niemand ist so alleine wie der CEO einer Firma, wenn er/sie Entscheide fällen sollte. Optimal ist ein funktionierender Verwaltungsrat oder eine aktive Geschäftsleitung. Hier können Ideen geteilt und Entscheide diskutiert werden. Die Realität ist  jedoch eine andere. Ein Grund ist häufig die Unternehmensgrösse. Die Mehrheit der KMUs in der Schweiz ist  zu klein, um mehrköpfige Geschäftsleitungen oder interdisziplinäre Verwaltungsräte zu pflegen. Die Konkurrenz ist heute so gross, dass Führungskräfte umsichtiger Gesprächspartner auswählen müssen. Für solche Führungskräfte sind wir da - als vertraulicher Sparringpartner und Know-how-Geber.

Seit 2013 übernehme ich Verwaltungsratsmandate. Neben einem fundierten betriebswirtschaftlichen Wissen bringe ich internationale und jahrelange Geschäftsleitungserfahrung mit. 2013 hat habe ich den Lehrgang „Neue Konzepte des VR-Managements“ der Universität St. Gallen abgeschlossen. Seither sitze ich in verschiedenen Verwaltungsräten.

 

Die Professionalisierung von Verwaltungsräten ist unabdingbar. Die Komplexität der Aufgaben und damit die Anforderung an den Verwaltungsrat ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Das Gewicht hat sich von der reinen Geschäftskontrolle in Richtung Unternehmensgestaltung verschoben. Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung ist enger geworden. Prof. Dr. Martin Hilb schreibt, dass der heutige Erfolg der Unternehmung abhängig von der Zusammensetzung, Kompetenz, dem Engagement und der Integrität des VR- und GL-Teams ist.

 

Ihr Vorteil mit mir ist meine

 

› Unabhängigkeit

› Wirtschaftserfahrung

› internationale und interkulturelle Erfahrung (12 Jahre Auslanderfahrung: Asien 8 Jahre und Lateinamerika 4 Jahre)

› Mehrsprachigkeit D, SP, E

› Ausbildung als Pädagoge

› Ausbildung als Wirtschaftsmediator

› Weiterbildung als Verwaltungsrat

 

Kernkompetenzen für Ihren Verwaltungsrat

 

› gutes Netzwerk im Bau- und Finanzsektor

› Know-how über Export und internationale Märkte

› Betriebswirtschaftlicher Allrounder mit dem Schwergewicht auf der Strategieentwicklung

› Kommunikationsspezialist

 

An der Universtiät St. Gallen promovierte ich als lic. oec. et dipl. Hdl. HSG. Nach dem Studium lebte und arbeitete ich  acht Jahre Jahre in Asien und Lateinamerika. Stationiert war ich in Bolivien und Indonesien. Seminare, Workshops und Beratungen führten um die halbe Welt, zum Beispiel nach Sri Lanka, Russland, Kolumbien, El Salvador, Peru oder Brasilien. Der Schwerpunkt der Arbeit lag bei  Unternehmensgründungen und Sanierungen sowie Coaching von Unternehmern.  Ich begleitete Unternehmer auf der Stufe des Handwerksbetriebes bis hin zu multinationalen Unternehmen (Nestlé).

 

2002 bis 2012 führte ich die Schöb AG als CEO. Die Firma wuchs von rund 30 auf 70 Mitarbeiter. Schöb wurde schweizweit tätig und international aktiv. Für Investmentfonds und private Investoren realisierten wir grosse Immobilienprojekte.

 

Als Student arbeitete ich als Moderator und Wirtschaftsredaktor bei  Radio GRischa. Das obligate Praktikum absolvierte ich bei der Graubündner Kantonalbank. Heute bin ich zusätzlich noch Dozent für Wirtschaft und Recht. Ich zähle mich zu den ausgewiesenen Allrounder.

 

Verwaltungsratsmandate

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